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nahrhafte Tipps |
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Ernährung
ist der wichtigste und konstante Einfluss auf den Körper. Dauerhaft
ungesunde und wertgeminderte Ernährung nimmt dem Körper die Fähigkeit sich
zu regenerieren und es stellen sich Mangelerscheinungen und Krankheiten
ein..
Wertvolle Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben.
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Amaranth
zählt zur Familie der Chenopodiaceen (Weißer Gänsefuß, Melde). Die
Verwendungsmöglichkeiten von Amaranth sind vielfältig: Pur (zuvor
in Wasser einweichen), gepoppt oder gemahlen in Brot, Müsli,
Keksen, Riegeln etc. Das Amaranthmehl kann auch anderes Mehl
ersetzen (z. B. für Palatschinken, Suppen oder Süßspeisen), beim
Brot- oder Kuchenbacken muss jedoch Brotgetreidemehl (Roggen,
Weizen oder Dinkel) zugemischt werden. Amaranthmehl sollte
möglichst frisch vermahlen und rasch verbraucht werden, da es
leicht ranzig wird. Beim Dreifarbenamaranth können Blätter und
Stiele als Gemüse oder Salat verzehrt werden.
Nährwert: Amaranth
und Quinoa weisen einen hohen Eiweißgehalt auf, welcher aus dem
relativ großen Samenkeimling resultiert. Werden herkömmliche
Getreidesorten (z. B. Weizen) mit Amaranth gemischt, ergibt sich
durch den Ergänzungseffekt ein qualitativ noch hochwertigeres
Eiweiß. Weiters stellen Amaranth und Quinoa gute Nahrungsquellen
für ungesättigte Fettsäuren, Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe
(Magnesium, Calcium, Zink und Eisen) dar, so die
Ernährungswissenschafterin Mag. Christine Haberzettl.
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Fettreiche Speisen
liefern viele Kalorien. Zuviel Nahrungsfett, vor allem tierischer
Herkunft, kann langfristig die Entstehung von Übergewicht,
Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Krankheiten etc. begünstigen.
Die empfohlene Tagesration an Fett liegt bei einem
Gesamtenergiebedarf von 2.100 kcal/Tag bei etwa 70g (das
entspricht ca. 7-9 EL). 2/3 des Fettes sollte in Form von „Ölen“
zugeführt werden, da diese lebensnotwendige Fettsäuren und
fettlösliche Vitamine enthalten. Achten Sie auf „verstecktes Fett“
beispielsweise in Fleisch- und Wursterzeugnissen, Süßwaren und
süßen Backwaren.
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Über die Woche verteilt
kann man magere Fleisch- und Wurstsorten (max. 3x), Fisch (mind.
1x), Kartoffeln und Hülsenfrüchte (ca. 1-2x) sowie Eier (2-3
Stück) genießen. |
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So essen Sie gesund und
bleiben fit: „Abwechslungsreiches, gesundes
Essen hält fit, steigert die körperliche und geistige
Leistungsfähigkeit und trägt dazu bei das Wohlbefinden und die
Lebensqualität zu verbessern. Wichtig ist es vor allem vielseitig
zu essen und das ganze (farbliche) Spektrum der
Lebensmittelvielfalt - im wahrsten Sinne des Wortes – auszukosten.
Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben empfiehlt es
sich die Lebensmittel, so notwendig, zu dämpfen bzw. zu dünsten“,
so die Ernährungswissenschafterin Mag. Christine Haberzettl.
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Kamut:
Kamut ist ein uralter Vorfahre des heutigen
Hartweizens, so wie Dinkel jener des Weichweizens ist. Seinen
Ursprung hat es vermutlich im Land zwischen Ägypten, Euphrat und
Tigris. Kamut
hat einen vollen, leicht nussigen Geschmack und ist besonders gut
verdaulich. Es lässt sich sowohl zu herzhaften (Brot, Gebäck,
Nudeln, Frühstücksflocken, Müsli) wie auch süßen Speisen (Kuchen,
Riegel, Waffeln) verarbeiten. Kamut-Brot wird häufig bei
Weizenallergien und Pilzerkrankungen im Darm („Candida“)
empfohlen. Weizenallergiker, die Kamut gut vertragen, sollten es
jedoch nur 1-2x/Woche essen und anderes Getreide alternativ
aufnehmen. Dadurch kann auf lange Sicht eine
Kamut-Sensibilisierung (= Unverträglichkeit) verhindert werden.
Nährwert:
Das Kamut-Korn weist einen hohen Gehalt an hochwertigen Fettsäuren
und ernährungsphysiologisch wertvollen Eiweißbestandteilen
(Aminosäuren) auf. Weiters enthält Kamut beachtliche Mengen an
Vitamin E, Selen, Magnesium und Zink.
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Knoblauch
ist gesund und gibt vielen Gerichten eine geschmacklich besondere
Note. Leider riecht das Ganze nach dem Genuss nicht immer
angenehm. Dagegen hilft es einfach ein wenig Schokolade zu essen
oder Milch zu trinken. |
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Mit etwas Butter oder
Öl im Wasser werden Reis und
Nudeln
weder überkochen noch aneinander kleben.
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Pommes
aus dem Backofen werden schön knusprig, wenn man sie vor dem
Backen mit ein wenig Salzwasser bestreicht.
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Viele Kinder essen
gerne Pudding,
mögen aber die Haut nicht. Füllt man den Pudding in eine Schale
und bestreut ihn sofort mit Zucker, bildet sich keine Milchhaut. |
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Quinoa
und Amaranth (sogenannte „Pseudogetreide“) weisen aufgrund Ihrer
Artverwandtschaft viele Gemeinsamkeiten auf. Bereits die Inkas und
Azteken bauten Quinoa und Amaranth an. Das „Getreide“ war vor
allem wichtig für die tägliche Ernährung und für religiöse Zwecke.
Die spanischen Eroberer verboten allerdings den Anbau von Quinoa
und Amaranth und vernichteten die Felder. Heute erfolgt der Anbau
wieder in vielen Ländern der Erde (Mexiko, Peru, Argentinien,
Bolivien, Indien und Asien). Quinoa und Amaranth sind glutenfrei
und somit für Weizenallergiker geeignet.
Quinoa ist eng
verwandt mit Spinat, Mangold und roter Beete. Die Quinoapflanze
ist relativ anspruchslos und gedeiht auf kargen Böden, so z. B. in
den Hochebenen der Anden. Die Samen und Blätter werden als
Beilage, in Suppen, Aufläufen oder Süßspeisen verwendet. Manche
Quinoasorten haben, bedingt durch die enthaltenen Saponine in den
äußeren Schichten, einen leicht bitteren Geschmack. Quinoa deshalb
vor der Zubereitung immer gut waschen.
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Ist zuviel
Salz in die Suppe
geraten, hilft folgendes: Einfach eine Kartoffel schälen und
mitkochen, denn sie saugt das Salz auf. Später kann die Kartoffel
dann einfach wieder herausgenommen werden.
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Auf dem täglichen
Speiseplan sollten Getreideprodukte (z. B.
Vollkornbrot oder –weckerl sowie abwechselnd Vollkornnudeln und
ungeschälter Reis), Milch und fettarme Milchprodukte (v. a. Käse,
Joghurt), pflanzliche Öle (ca. 1 EL) sowie jeweils 2 Stück
frisches Obst & Gemüse stehen. Diese Nahrungsmittel enthalten
reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie
Ballaststoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.
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Topfen
bleibt fast doppelt so lange frisch, wenn man die gut
verschlossene Packung auf den Kopf stellt.
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Zusätzlich ist für eine
regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitszufuhr
(täglich 2 – 2,5 Liter u. a. mittels ungesüßten Tees, Mineral-
oder Leitungswasser, verdünnten 100%igen Fruchtsäften) zu sorgen.
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Zucker
und mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel bzw. Getränke
sollten nur gelegentlich konsumiert werden. Verwenden Sie, vor
allem wenn Sie an Bluthochdruck leiden, anstatt
Salz frische oder
tiefgekühlte Kräuter und Gewürze. |
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