für bewusste Verbraucher  

STARTSEITE       Shoperlebnis       Kontakt       newsletter       Impressum

 

Die Vorzüge von Bienenhonig

 

Isolierter und raffinierter Haushaltszucker besteht ausschließlich aus Saccharose; alle für seine Verstoffwechselung notwendigen Stoffe wurden ihm im Herstellungsprozess entzogen.
Im Gegensatz dazu sind im Honig die Inhaltsstoffe des Nektars vollständig erhalten. Die Bienen veredeln den Nektar, indem sie ihn mit wertvollem, körpereigenen Enzymen bereichern und die Kohlenhydrate in leicht verdauliche Einfachzucker oder Trauben- und Fruchtzucker verwandeln.

Honig ist gespeicherte Sonnenenergie.
Der Traubenzucker ist ein schnell verfügbarer Energielieferant für Gehirn und Muskeln; Fruchtzucker wird in der Leber als Glykogen gespeichert und steht dort als Reserve zur Verfügung.
Für die Verdauung von Zucker benötigt der Körper Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Diese werden vom Honig als natürliche Begleitstoffe mitgeliefert.

Es gibt noch eine Vielzahl anderer Substanzen im Honig, die für die menschliche Ernährung interessant sind; z. B. Acetylcholin, der besondes im Blütenhonig enthaltene Stoff wirkt anregend auf die Herztätigkeit.

 

 

Heiße Milch mit Honig gehört nicht nur zu Omas Gesundheitstipps.


Honigfreunde schätzen ihn ganzjährig, aber gerade im Herbst und Winter kommen seine positiven Eigenschaften besonders zur Geltung. Honig enthält antibakterielle Inhaltsstoffe, wirkt immunisierend und kräftigend. Insbesondere Thymian- und Eukalyptushonig stärken die Immunkräfte schon beim Verzehr von zwei Löffel voll täglich. Hat die Erkältung zugeschlagen wirken vier Esslöffel täglich, bei starkem Husten alle zwei Stunden ein Teelöffel, wahre Wunder. Auch in (nicht zu) heißem Tee oder Milch entfaltet Honig seine Wirkung und wärmt den Körper wohlig auf.

Eine aktuelle Studie des Sporternährungs-Labors der Universität Memphis/Tennessee bescheinigt dem Honig eine Erhöhung der körperlichen Ausdauer. Glucose, Fructose und Cholin halten den Blutzuckerspiegel länger hoch, als Nahrungsmittel mit einfachen Zuckern. Allos empfiehlt als echten »Sportlerhonig« den Lotuskleehonig. Dessen cremige Konsistenz rührt vom hohen Glukoseanteil her, der besonders schnell für neue Energie sorgt.

(Quelle: PM Trimedia Communications)

 

 

Tipps für die Küche

Honig ist ein vorzüglicher, süßer Brotaufstrich und schmeckt auf Weißbrot, Brötchen und natürlich auch auf Vollkornbrot. Besondere Leckermäuler streichen ihn auf Frischkäse. Die Vielfalt der unterschiedlichen Honigsorten bringt große Abwechslung auf den Frühstückstisch.

Honig kann man zudem sehr vielseitig in der Küche verwenden. Die enorme Auswahl an den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erlaubt einen vielseitigen Einsatz in zahlreichen Gerichten.
Hobbyköche sind gut beraten, wenn sie sich parallel zum Gewürzregal auch noch eine Auswahl spezieller Honigsorten bereitstellen.
Hier lohnt sich ein Blick in die zahlreichen Honigkochbücher. So ist z.B. Allos Sonnenblumenhonig besonders für asiatische Gerichte geeignet, Allos Thymianhonig passt hervorragend zu Käse, Kräuterdressings und Marinaden, Allos Schwarzwälder Tannenhonig schmeckt vorzüglich in süß-saurem Gemüse wie z. B. Rotkohl.

Aber auch in der Hobbybäckerei bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Honig ist unter gesundheitlichen Aspekten, aufgrund seiner leichtverdaulichen Zuckerarten, in jedem Fall dem Weißzucker vorzuziehen, da er trotz hoher Backtemperaturen noch mehr wichtige Inhaltsstoffe (z.B. Mineralstoffe und Spurenelemente) liefert. Zudem ist honiggesüßtes Gebäck aromatischer und der Süßhunger wird beim Genuß von Honiggesüßtem schneller gestillt.

 

 

Die häufigsten Fragen zum Honig:

 

Warum ist ein Honig flüssig, ein anderer fest?
Honig ist ein Naturprodukt, das überwiegend aus Fruchtzucker (ca. 33 - 45 %) und Traubenzucker (25 - 35 %) besteht. Die Anteile schwanken je nach Honigsorte. Frisch geschleuderter Honig ist zunächst flüssig. Da Traubenzucker zur Kristallisation neigt, wird Honig, der reich an diesem Einfachzucker ist, schneller fest, wie z. B. der Vielblütenhonig. Ist dagegen der Anteil an Fruchtzucker höher, kristallisiert der Honig nur sehr langsam bzw. fast gar nicht, wie z. B. der Akazien- oder der Waldhonig.

Was ist der Unterschied zwischen konventionell und ökologisch erzeugtem Honig?
Der Unterschied liegt in der Betriebsweise des Imkers. Dies betrifft z. B. die eingesetzten Materialien für den Bienenstock, den Standort der Bienenstöcke, die Bienenrasse und vor allem die Behandlung von Bienenkrankheiten. Somit ist der Aufwand für die Bienenpflege bei der ökologischen Imkerei sehr viel höher.


Seit August 2000 sind die Richtlinien für ökologische Bienenhaltung durch die EU-Bio-Verordnung festgelegt. Damit ist der Begriff "Biohonig" geregelt.

Die wichtigsten Richtlinien der EU-Verordnung im Überblick:

Aufzählung

kein Einsatz von synthetischen Chemikalien bei Honigernte, Behandlung von Krankheiten oder zur Desinfektion

Aufzählung

Bienenkisten nur aus natürlichen Materialien (Holz, Lehm, Stroh)

Aufzählung

Anstriche der Bienenkisten nur von außen und mit schadstoff-freien Farben

Aufzählung

wenn eine Winterfütterung erlaubt ist, so muß der Anteil biologischer Zutaten 100 % betragen

Aufzählung

nur Bienenwachs aus der eigenen oder anderen anerkannten Bio-Imkereien

Aufzählung

kein Beschneiden der Flügel der Bienenkönigin

Aufzählung

bei der Honigverarbeitung darf die Bienenstocktemperatur nicht überschritten werden



Warum kommt Honig von so weit her?
Der Gesamtjahresbedarf an Honig in Deutschland liegt bei 1,5 kg pro Kopf. Mit der inländischen Erzeugung können jedoch nur 20 % dieses Bedarfs gedeckt werden. Ca. 80.000 t Honig werden jährlich importiert.
In Mexiko, Mittel- und Südamerika werden die größten Honigmengen produziert, da die Honigernte von einer üppigen Vegetation und einem günstigem Klima abhängt.
Daraus ergibt sich weltweit eine enorme Vielfalt verschiedenster Honigsorten.
Jede Landschaft und Region hinterläßt im Honig ihre eigene Charakteristik und Stimmung.
Die in Deutschland erzeugten Sorten beschränken sich weitgehend auf Raps-, Sommerblüten-, Heide- und Waldhonig.
Ökologisch betrachtet sind die Bienen unerlässlich für die Erhaltung der biologischen Vielfalt.
Besuchen und bestäuben sie doch viele Pflanzen, die ohne diese Tätigkeit keine Früchte hervorbringen würden.
Die Imkerei ist aktiver Umweltschutz und Erhaltung der weltweiten Artenvielfalt.

Was liefert Honig, was Weißzucker nicht hat?
Weißzucker ist ein isoliertes Produkt, das aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gewonnen wird.
Er besteht zu 99,8 % aus chemisch reiner Saccharose (Zweifachzucker). Honig ist hingegen ein Naturprodukt, das die leicht verdaulichen Einfachzucker Frucht- und Traubenzucker sowie ca. 180 verschiedene ernährungsphysiologisch wertvolle Begleitstoffe enthält.
Diese Begleitstoffe benötigt der Körper zur Verstoffwechslung der Zucker; da sie vom Honig mitgeliefert werden, muss er keine körpereigenen Reserven zum Abbau angreifen.

Wie hoch kann ich Honig erhitzen?
Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, sollte Honig nicht über 40 °C erhitzt werden.
Beim Süßen heißer Getränke sollte der Honig erst zugegeben werden, wenn das Getränk annähernd Trinktemperatur erreicht hat.
Verflüssigt werden sollte kristallisierter Honig nur im Wasserbad.

Warum sollte ich Honig anstatt Weißzucker zum Backen verwenden?
Auch beim Backen ist Honig, trotz der Beeinträchtigung der wärmeempfindlichen Enzyme, dem Weißzucker vorzuziehen. Erhalten bleiben in jedem Fall die leicht verdaulichen Einfachzucker und die wertvollen Mineralstoffe. Außerdem kann bei flachem Gebäck beim Einsatz von Honig auf Backtriebmittel weitgehend verzichtet werden. Darüber hinaus ist der süße Geschmack abgerundeter, und Honig stillt zudem schneller den Süßhunger.

Kann Honig schimmeln?
Honig zählt zu den wenigen Lebensmitteln, die nicht von Schimmelpilzen befallen werden können. Verhindert wird dies durch die hohe Konzentration an Frucht- und Traubenzucker, ferner durch andere keimtötende Inhaltsstoffe.

Macht Honig dick?
Nein. Honig wirkt verdauungsfördernd und leicht abführend. Mit Honig gesüßte Lebensmittel sättigen schneller, als mit Zucker gesüßte.
Zum Vergleich : Honig enthält 300 Kalorien pro 100g , Zucker dagegen 400 Kalorien.
Ein Esslöffel Honig entspricht ca. 20 g.

Was muss ich bei der Lagerung von Honig beachten?
Honig ist licht- und wärmeempfindlich. Um die Qualität des Honigs zu erhalten, darf Honig nicht über einen längeren Zeitraum bei über +18°C gelagert werden. Auch sollte er lichtgeschützt aufbewahrt werden.
Bei sachgerechter Lagerung gilt Honig als fast unbegrenzt haltbar. Dennoch muss nach neuem EU-Lebensmittelrecht seit August 2004 ein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben werden.

 

aus: www.allos.de

 

die besten Honigprodukte von Allos erhalten Sie hier -->

 

 

 

Besuchen Sie auch unsere Partnerseiten: www.lifeteam-network.at / www.freizeit-info.at

net-natur.at, Walter Angerer, 8940, +43 650 5362668